Die Französisch Sprache

 

Geschichte der Sprache:

Die Französisch stammt von der gesprochenen Form des Lateinischen, beeinflusst  durch die Umgangssprache der unter Gallisch bekannten Einwohner. Im dritten Jahrhundert, als der römische Einfluss und damit auch deren Sprache schwand, siedelten sich neue barbarische Stämme in der Region an. Die Franken hatten einen starken Einfluss auf die Ur-Französische Sprache, die sich in das Alt Französisch entwickelte, das vom 9. bis in das 14. Jahrhundert gesprochen wurde. Mit der Gründung des eigentlichen politischen Staates Anfangs des 14. Jahrhunderts entwickelte sich das Alt Französich in Mittel Französisch, das 1539 als offizielle Staatssprache anerkannt worden ist. In diesem Zeitpunkt entstand das Moderne Französich, dessen Entwicklung stetig andauert.

 

Anzahl der Menschen die Französisch sprechen:

Weltweit gibt es etwa 115 Millionen französiche Muttersprachler. Rund 265 Millionen Menschen sprechen Französisch als Mutter- oder Zweitsprache.

 

Dialekte:

Die klassischen Dialekte sind das Metropolitan Französisch (Standard) belgisch Französisch, schweizer Französisch, aostataler Französisch (Italien), das Quebec Französisch und das  libanesische Französisch.

 

Länder, in denen Französisch gesprochen wird:

Frankreich, Belgien, Benin, Burundi, Burkina Faso, Demokratische Republik Kongo, Elfenbeinküste, Guinea, Haiti, Kamerun, Kanada (Quebec), Luxemburg, Mali, Madagaskar, Monaco, Niger, Ruanda, Schweiz, Senegal, Togo, Tschad, Zentralafrikanische Republik. (in 9 weiteren Ländern wir Französisch neben der offiziellen Sprache gebraucht).

 

Fakten über Französisch:

Französisch war die offizielle Sprache von England während 300 Jahren und ist gegenwärtig die offizielle Sprache der Vereinten Nationen.

 

 



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