Die Deutsch Sprache

 

Geschichte der Sprache:

Die deutsche Sprache findet ihren Ursprung Mitte des achten Jahrhunderts. Zuvor waren die germanischen Sprachen (einschliesslich Englisch) ähnlich und sogar gegenseitig verständlich. Das alte Hochdeutsch entstand aus dem mit Westlichem Deutsch bezeichneten Dialekt.

Mit der Eroberung durch das Römische Reich hat sich die deutsche Sprache stabilisiert (behielt seine Form) und wurde weiter verbreitet. Die kaiserliche Regierung drückte sich im 11. Jahrhundert in der mit Mittel-Hochdeutsch bezeichnete Sprache aus. 1522 entschied Martin Luther, die Bibel in das von der Regierung gebrauchte Stadarddeutsch zu übersetzen. Diese Sprachform wurde später als Neues Hochdeutsch bekannt.

Bis zum 19. Jahrhundert war das heute bekannte Deutsch fast ausschliessliche eine Schriftsprache und unterschied sich wesentlich von den gesprochenen Sprachvarianten. Erst Ende des 19. Jahrhunderts wurden Grammatik- und Aussprachestandards eingeführt und somit entstand das Deutsche als gemeinsame Sprache.

 

Anzahl Menschen die Deutsch sprechen:

Über 100 Millionen Menschen.

 

Dialekte:

Die deutschen Dialekte sind dadurch einzigartig, dass sie technisch überhaupt nicht Deutsch sind, sondern in den Ursprungssprachen der jeweiligen Gegenden wurzeln. Es bestehen über 50 Dialekte von Schleswigisch im Norden bis Südbairisch im Süden, sowie die zahlreichen Dialekte der Deutschschweiz.

 

Länder, in denen Deutsch gesprochen wird:

Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Luxemburg, Schweiz, Belgien, in der Region Südtirol in Italien, Woiwodschaft Oppeln in Polen und Teile von Namibia (ehemalige Kolonie).

 

Fakten über Deutsch

Nach dem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg musste der Kongress der Vereinigte Staaten über die künftige Sprache von Amerika entscheiden. Das Wahlergebnis fiel zugunsten von Englisch anstelle von Deutsch aus ….. mit einer Mehrstimme!